Gruppenfoto mit Tilo Siewer, Silke Gebel, Nedim Bayat, Jenny Neubert, Marc Urbatsch, Ramona Pop

Gruppenfoto mit Tilo Siewer, Silke Gebel, Nedim Bayat, Jenny Neubert, Marc Urbatsch, Ramona Pop

Berlin-Mitte: bunt, liberal, weltoffen!

Stolpersteine mit Herz

Am 27. August 2016 wird in Mitte geputzt. Nicht irgendetwas – sondern ein Stück Geschichte: Berlins Stolpersteine.

Sie sind die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Sie erinnern uns jeden Tag daran, wie wichtig es ist, für ein liberales und weltoffenes Berlin einzutreten. Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende im Abgeordnetenhaus und Direktkandidierende in Mitte, sowie die anderen Direktkandidierenden aus dem Bezirk Mitte haben sich die Frage gestellt, warum sie sich für ein liberales und weltoffenes Berlin stark machen und warum die Stolpersteine heute noch wichtig sind.

Hier ihre Antworten:

Nedim Bayat (Direktkandidierender für Gesundbrunnen und den Wedding) mahnt uns, die „Schicksale hinter den Stolpersteinen nicht vergessen“. Mehr dazu auf  http://www.stolpersteine-berlin.de/de/stolpersteine-finden

Tilo Siewer (Direktkandidierender für Tiergarten und Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung) findet, dass die Stolpersteine „uns von denen wahren, die da wieder im Anmarsch sind“.

Ramona Pop (Fraktionsvorsitzende im Abgeordnetenhaus und Direktkandidierende in Mitte) macht sich stark für ein weltoffenes, liberales Berlin „damit Berlin auch das bleibt, was es ist – die Stadt der Frteiheit und die Stadt in der jeder und jede nach seiner Fa­çon auch glücklich werden kann!“


Auch heute sind wieder viele Menschen auf der Flucht, um Krieg und Vertreibung zu entkommen. Die Stolpersteine sind Mahnmale und Aufforderung zugleich, sich für ein liberales und weltoffenes Berlin stark zu machen.

Egal woher du kommst, egal an wen du glaubst, egal mit wem du schläfst – am 18. September 2016 Grün wählen – für Mitte und Berlin!

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