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Unser Miteinander

In Berlin leben Menschen mit unterschiedlichsten Biografien, Identitäten, Zielen und Träumen. Wir wollen eine Gesellschaft, die dieser Vielfalt gerecht wird; alle Menschen sollen ihr eigenes Leben frei gestalten können, weil Hass und Spaltung keinen Platz haben. Wir werden dafür sorgen, dass Strukturen der Diskriminierung und Ungleichmachung weiter aufgebrochen werden. Dabei denken und handeln wir intersektional, denn uns ist klar: Feminismus geht nicht ohne Queer und Queer-Feminismus nicht ohne den Kampf gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung. Berlin lebt aber auch von einer lebendigen Kunst-, Kultur- und Clubszene, die durch Corona stark bedroht ist.

Wir werden deshalb die bestehende Fördersystematik innovativ weiterentwickeln und für eine bessere Absicherung von Kulturschaffenden sowie künstlerische Freiräume kämpfen. So bleibt Berlin auch in Zukunft eine bunte, freie und weltoffene Stadt.

Sprache ist ein wichtiges Mittel, um gegen Diskriminierung vorzugehen. Gleichzeitig trägt eine angemessene, faire Sprache zu einem respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander bei. Aus diesem Grund gibt es die Broschüre „Fair Sprechen. Grüne Fibel für einen Diskriminierungssensiblen Sprachgebrauch“. Dies ist eine Art Werkzeugkasten, der grundlegende Informationen an die Hand gibt und darin unterstützen soll, sprachliche Diskriminierung zu erkennen und möglichst zu vermeiden.