Doppelte Innenentwicklung – ökologische und soziale Stadtentwicklung gemeinsam vorantreiben.

Die Klimakrise und das Bevölkerungswachstum sind die erstrangigen kommunalpolitischen Herausforderungen mit politischen Anforderungen auf den Handlungsfeldern Soziale Infrastruktur, Wohnungsneubau, leistbarem Wohnraum, Mieter*innenschutz, Mobilität, Freiflächen, Umweltschutz und sozialem Frieden, sozialer Sicherheit und Integration.

Der zunehmende Druck auf die Ressource Raum verschärft Zielkonflikte, die mit den Strategien der Doppelten Innenentwicklung gelöst werden sollen. Hierauf haben sich die beiden Partnerinnen in der Zählgemeinschaft, SPD und Bündnis 90/Die Grünen, geeinigt.

Die doppelte Innenentwicklung ist ein insbesondere vom Deutsche Institut für Urbanistik entwickeltes und verbreitetes Konzept, das auf einer einfachen Logik gründet: „Innenentwicklung muss stets doppelt gedacht werden – im Sinne einer baulichen und zugleich einer grünen Entwicklung.“ (DIFU)

In Berlin-Mitte nehmen wir stadtentwicklungspolitisch die Verantwortung war, die sich aus unserer Rolle als zentraler Innenstadtbezirk für die Gesamtstadt ergibt. Dies erfordert umso mehr, dass das Konzept der doppelten Innenentwicklung konsequent bezirkspolitisch umgesetzt wird – und damit auch in einem großen Berliner Bezirk zur Leitlinie konkreter Politik wird.

Was folgt daraus?

Deshalb haben beide Parteien die relevanten Themen und Vorhaben einer Strategie der doppelten Innenentwicklung im Bezirk Mitte identifiziert und setzen diese nun schrittweise um. Wie etwa mit diesen Projekten:

Mehr zu den Details und zu den weiteren Vorhaben findet man im unten verlinkten Papier.

Für unsere Partei hat federführend die AG Stadtentwicklung an der Entwicklung dieser Leitlinien mitgewirkt. Vielen Dank den Beteiligten von Bündnis 90/Die Grünen und von der Zählgemeinschaftspartnerin SPD! Hier geht es zum Papier:

Grafik: E. Gothe

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